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Thüringen

Sieben-Stunden-Mammutsitzung im U-Ausschuss – Zeuge erhebt schwere Vorwürfe gegen Kramer

Sieben Stunden lang wurde ein Ex-Referatsleiter im Verfassungsschutz zur Affäre um Stephan Kramer angehört. In der Mammutsitzung des Untersuchungsausschusses erhob er schwere Vorwürfe gegen den Amtsleiter – Kramers Verkündung des AfD-Prüffalls sei ohne Einbezug des zuständigen Referats geschehen.

Kramer mit seinem Rechtsbeistand Dr. Camilla Bertheau von der Kanzlei Ignor und Partner GbR (JF / Martina Meckelein)

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Es war eine Mammutsitzung des Untersuchungsausschusses im Thüringer Landtag, der sich mit der von Apollo News aufgedeckten Affäre rund um den dortigen Verfassungsschutzchef Stephan J. Kramer beschäftigt. Geladen waren am Montag eigentlich zwei Zeugen, doch nur einer kam überhaupt dran – für den anderen blieb nach rund sieben Stunden Zeugenbefragung samt Pausen keine Zeit mehr.

Der Zeuge leitete in einer entscheidenden Phase von Kramers Amtszeit, als dieser die Thüringer AfD öffentlich zum Prüffall erklärte, das fachlich zuständige Referat, das sich mit Rechts- und Linksextremismus befasst. Deshalb wurde er auch explizit zur Prüffallthematik geladen.

Was sich in den nächsten Stunden darbot, war verblüffend: Vor allem aus der Fraktion der Linken und aus der Fraktion der AfD kamen jeweils Dutzende kleinteilige Fragen zu der Thematik aus dem Jahr 2018. Bereits im Januar 2019 hatte sich der Zeuge dabei intern bei Kramer und dem zuständigen Staatssekretär im Thüringer Innenministerium über die Prüffallverkündung beschwert: Sein Referat sei trotz entsprechender Zuständigkeit bewusst außen vor gelassen worden. Kramer habe über die Ausrufung des Prüffalls praktisch alleine entschieden. Die Mail war kurz darauf öffentlich geworden – auch Apollo News berichtete in seiner Recherche zum Kramer-Komplex über sie.

Die darin erhobenen schweren Vorwürfe wiederholte der ehemalige Referatsleiter nun vor den Ausschussmitgliedern und konkretisierte sie: So erklärte er, dass Kramer seinen Stellvertreter im Amt erstmals nur wenige Tage vor der Verkündung des Prüffalls vor der Presse per SMS informiert habe. Dabei habe Kramer den Vizepräsidenten auch angewiesen, das zuständige Referat nicht zu informieren.

Auch wies er auf insgesamt fünf Vermerke aus dem Controlling des Amts sowie einen Vermerk aus dem eigenen Referat hin, die sich mit einer möglichen Prüffall-Einstufung befasst hatten und alle zum Ergebnis gekommen waren, dass ein solcher Prüffall bei der Thüringer AfD nicht vorliegen würde. Kramers Dokument für die Prüffallverkündung war deshalb laut dem Zeugen zunächst auch nur ein Sprechzettel – erst elf Wochen nach der Verkündung wurde der Prüfauftrag tatsächlich gezeichnet.

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Das wohl wichtigste Fazit des Zeugen: Er hatte nie den Eindruck, die Ausrufung der AfD als Prüffall sei ergebnisoffen verlaufen. Abseits von diesen wichtigen thematischen Punkten gab es zahlreiche Detailfragen, die an den Zeugen gestellt wurden. Bemerkenswert waren dabei vor allem die Fragen der Linken-Abgeordneten Katharina König-Preuss, die den Zeugen mehrfach belehrte – etwa mit dem Hinweis, als Beamter habe man manchmal „seinen Platz zu kennen“. Dabei nahm sie Bezug auf die Kritik des ehemaligen Kramer-Mitarbeiters am Amtsleiter.

Der Zeuge ließ sich davon nicht aus der Fassung bringen und blieb über die Dauer der Befragung nüchtern und sachlich. Erst als er zunächst durch die SPD-Abgeordnete Dorothea Marx und später auch durch den AfD-Abgeordneten Ringo Mühlmann auf Aussagen Kramers in einem Podcast hingewiesen wurde, äußerte er deutliche Kritik an Kramers diesbezüglichen Äußerungen.

Kramer hatte in einem Podcast behauptet, führende Juristen hätten ihm im Vorfeld der Verkündung gesagt, dass für den juristischen Erfolg der Prüffall-Verkündung eine „50/50-Chance“ bestehen würde – tatsächlich wurde ihm die Verkündung später vom Verwaltungsgericht Weimar untersagt. Außerdem hatte Kramer in dem Podcast mitgeteilt, dass er seinerzeit die These vertreten habe, wenn es nicht im Gesetz stehe, sei es auch nicht verboten.

Doch die Behauptung Kramers ließ der Zeuge nicht so stehen: Kramers „15 Jahre Jura-Studium“ wären offenbar vergebens gewesen, meinte der ehemalige Referatsleiter salopp – es sei schließlich nahezu Allgemeinwissen, dass die Eingriffsverwaltung bei ihrem Handeln immer einer rechtlichen Eingriffsgrundlage bedürfe. Später beteuerte er, er sei „bestürzt“ über diese Äußerung Kramers gewesen. Es habe keine „50/50-Chance“ bestanden, das sei auch „keine juristische Raketenwissenschaft“.

Durch die Aussage des Zeugen wurden viele Punkte der früheren Berichterstattung öffentlich bestätigt: etwa, dass das Controlling des Amts Kramer von der Verkündung des Prüffalls abgeraten hatte oder dass, wie Insider gegenüber Apollo News berichteten, der Schritt im Amt als Kramers Privatentscheidung angesehen wurde.

Gleichzeitig stellt sich für die weitere Aufarbeitung des Ausschusses eine schwierige Frage: Heute verloren sich die Abgeordneten völlig in Details, die teilweise kaum etwas mit der tatsächlichen Affäre rund um Kramer zu tun hatten – teils wurden dem Zeugen mehrfach dieselben Fragen gestellt.

Wenn der Ausschuss seine Arbeit in diesem Tempo fortführt, dann wird er zu kaum tatsächlichen Ergebnissen kommen. Viele Fragen stehen dabei jedoch noch aus: Was ist mit dem Indemnitätsvermerk, der für die AfD bei der Frage nach der Einstufung als „gesichert rechtsextrem“ entlastend wirkte und den Kramer laut Insidern ausklammerte? Was ist mit den Chatprotokollen zwischen Kramer und zwei MDR-Journalisten, in denen diese ihre Quelle – einen Mitarbeiter des Amtes – an Kramer auslieferten? Was ist mit den Vorwürfen der Gewaltandrohung Kramers gegen einen Mitarbeiter, die offenbar beim Personalrat des Innenministeriums gemeldet worden war?

Der Untersuchungsausschuss wurde ursprünglich eingesetzt, um genau diese Fragen aufzuarbeiten – nun hat er am vergangenen Montag nicht einmal die Hälfte seiner Tagesordnung erfüllt, und die nächste Sitzung steht erst im November an. Bis zum Ende der regulären Wahlperiode (oder bis zu nicht völlig unmöglichen Neuwahlen) liegt jedoch noch viel Arbeit vor dem Ausschuss.

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149 Kommentare

  • Dieser Krämer hat sich offensichtlich über das Votum seiner hausinternen Fachleute hinweggesetzt. Warum? Anzunehmen ist, dass er es auf Anweisung seines Vorgesetzten, des Innenministers, getan hat, dessen Partei den politischen Nutzen erntete. Wir wissen nun, was wir schon vorher annehmen konnten: Die „gesicherten“ Einstufungen der diversen VSe sind gesichert politisch bedingt, über die AfD sagen sie nichts aus.

    396
    • Davon ist auszugehen. Die Anweisungen kam direkt aus dem Innenministerium oder dem Büro des Ministerpräsidenten.

      235
      • Auch die Merz CDU ist zur KonkurrentenBeseitigung zu allem bereit. Die Koalition bemisst ihren Erfolg vorrangig an der Migrationsagenda und dem AFD Verbot.

      • Wieso? Thüringen hat seit vielen Jahren keinen echten Ministerpräsidenten, sondern nur immer einen kommunistischen Polit-Kommissar, der noch die Stalin-Bibel auswendig herbeten kann.

        Erst ein gewisser Polit-Kommissar 4. Klasse namens Iwan Rameloff, dann der Doktor des Leninismus 6. Klasse, Igor Voigtowitsch.

      • Da Kramer die beruflichen Voraussetzungen seines “ Jobs“ nicht besitzt, macht er alles, wirklich alles, im diesen weiter ausüben zu dürfen. Korrupt bis in die Haarspitzen ?

    • Solche Leute bekommen keine Anweisungen. Auf Posten wie diesen werden handverlesene Leute gesetzt, denen man solche Anweisung nicht geben muss.

      122
      • Einen “ offiziellen“ Schießbefehl seitens der DDR an der Innerdeutschen Grenze soll es ja (anscheinend) auch nicht gegeben haben. Jeder wußte, was verlangt wurde.

        • Wie bei den Nazis. Und im KZ gab es auch keine Anweisungen, die Häftlinge zu schikanieren und drangsalieren. Es gab auch keine Anweisungen, nach den Erschießungen auf die Leichen zu urinieren. Wurde aber trotzdem alles gemacht, teilweise sogar filmisch dokumentiert.

          3
      • Kramer wusste m.E. genau, zu welchem Zweck er von christlichen Kommunisten Ramelow eingestellt wurde: nämlich die AfD aus dem Rennen zu werfen. Ramelow wusste ja, dass Kramer für Geld sogar zum Judentum übertrat.

    • Kramer muss weg. Wenn nicht jetzt, wann dann !!

      • Wenn der Kramer aus dem Amt entlassen wird, erklärt er das zum 2. Holocaust.

    • Moin, # Earp4 wenn man eine Person auf einen Posten setzt wo die eigentliche Qualifikation dafür fehlt steht man in der Schuld. Und wenn ich lese das in den Ausschuss König Preuss ,Marx und Hardcore Innenminister Maier die größten AFD Gegner mitreden was soll da schon passieren. Nichts aber auch gar nichts. Solche Angelegenheiten werden in Deutschland in einem jahrelangen Verfahren in die Länge gezogen das die Verantwortlichen lange im Ruhestand sind.

    • Wer sich mir russischen Nazirockern trifft, gemeinsame Fotos macht, der ist für solch ein Amt absolut ungeeignet.

      Aber klar, er führt nur das aus, was ihm der Innenminister dem untersteht vorschreibt.

    • Richtig, für jeden halbwegs vernünftig denkenden Bürger hat diese Behörde keinerlei wert. Deren Aussagen komplett Sinn- und faktenbefreit.
      Diese Behörde untersteht dem Innenminister und somit der Regierung, die damit jeglichen politischen Konkurrenten vernichten kann.

      Ein Trost ist, daß es doch auch in dieser Behörde Beamte gibt die dem Volk und nicht dem Innenmister dient.

      • Moin Bernd S., glauben Sie das die Zeugen dem Volk dienen. Glaube ich nicht denn hier geht’s um persönliche Eitelkeiten. Hier sind welche auf Rache aus und nicht um dem Bürger zu dienen.
        Ich kenne keinen Politiker und Beamten der seine eigene Karriere zu Gunsten des Bürgers opfert.

      • Und genaugenommen müsste der Verfassungsschutz hauptsächlich die Regierung und die regierenden Parteien sowie die Mitarbeiter im öffentlichen Dienst unter die Lupe nehmen.
        Aber wie soll das gehen, wenn genau diese Leute den VS besetzen und kontrollieren?

    • Nun, mit Verlaub, aber so dumm war der Sozan-Meier sicherlich nicht; wenn dazu überhaupt etwas anzunehmen ist, wäre es wohl, daß Kramer – ob nun aus „vertraulichen“ oder vielleicht allgemeinen Gesprächen mit Sozen-Meier um dessen „generelle Auffassung“ wußte oder darüber begründete Annahmen hatte, die er in vorauseilendem Gehorsam zu erfüllen gedachte.

      Diese Bereitschaft zum vorauseilenden Gehorsam sollte mE. nicht unterschätzt werden, denn beide, Hexenwahn-Kramer wie Sozen-Meier wußten um die fehlende Formalqualifikation Kramers für seinen Posten. Diese „Karte“ hätte jederzeit „gespielt“ werden können, um Kramer gegen einen formalqualifizierten Ersatz auszutauschen. Insofern war (und ist) Kramer für Meier derzeit wohl noch die Idealbesetzung dieses Postens, weil Kramer wohl alles tun würde, um diesen zu behalten.

      • So hat es Kohl mit seinem Umfeld gemacht. Alle seine Leute waren eine Stufe zu hoch für ihre Quali und Leistung. Die standen dann natürlich absolut hinter ihm, weil sie bei einem Nachfolger gnadenlos rausgeflogen wären.

    • Der Ramelow to go AfD Hunter und SED/ SPD
      Polit Büro Vollstrecker.

      Wer den schwindeligen Lebenslauf dieses Mannes betrachtet, wer sieht, wie er als NICHT-Jurist trotzdem von der roten Front in das Amt einbetoniert wurde, wie man die Landesverfassung Thüringens zurechtbog , um diesen Jäger zu platzieren um ALLEIN eine politische Agenda zu verfolgen, wundert sich höchstens, das der Untersuchungsausschuss überhaupt eingesetzt wurde.

      Konsequenzen wird es für diesen braven Partei Soldaten ohnehin nicht geben.

    • Man muss sich nur den Werdegang von Kramer ansehen. Parteihopping, Verbindung zu Banden und zwilichten Milleus, politischer Opportunismus, von einem Linken MP ernannt, obwohl er die formalen Voraussetzungen nicht erfüllte…
      Sobald es in Thüringen wieder rechtsstaatlich anständig zugeht, muss er sich vermutlich ins Ausland absetzen. 😉

      • Seine Putin-Rocker werden ihm helfen.

      • Ich würde ihm Israel empfehlen. Dort mag man solche Pfeifen – nicht.

    • Der Kramer ist zum Judentum konvertiert. Daher vor eingenommen, gehört gar nicht in den Job.

      • Das hat er gemacht, um bei bedarf die Antisemitismuskarte zu ziehen.

    • Die Befehlskette dürfte sein:

      ● 12%-Klingbeil: „Die AfD gefährdet die SPD. Maier, tun Sie endlich was!“

      ● 6%-Maier: “ Kramer, tun Sie endlich, ich bin zu doof und zu feige!“

      ● Kramer: (in memoriam Mielke: „Ich befehle: AfD alles Nazis, sofort VERBIETEN!!!“

      ● Alle im Amt: „Aber…“

      ● Kramer: „Schnauze, ich BEFEHLE!“

      ● Kramer an 6%-Maier: „Alles wie gewünscht bewiesen!“

      ● 6%-Maier an 12%-Klingbeil: „Genosse Vorsitzender, die AfD können Sie verbieten, die 99,6% sind sicher, wie befohlen!“

      ● 12%-Klingbeil: „Bärbelliebling, du kannst deine Kanzler-Krone anpassen lassen.“

      • Für den „Verein“ könnte man auch das Prädikat „gesichert inkompetent“ verwenden, aber wer weiß…

  • Kommt Alles heute Abend bei ARD und ZDF, damit die Bevölkerung informiert ist!😉

    217
    • Der Bartträger wird hoffentlich aus dem Dienst entfernt.

      132
      • … ohne Pensionsansprüche.

      • Eher wird der Präsident des Bundes-VS. Damit er die AfD noch effektiver verfolgen kann.
        Wieso wurde dernoch nie von Muslimen atackiert? Und wieso findet die judenhassende Linke den so super?

    • Eilmeldung. Die ARD sendet um 20:15 einen Brennpunkt zum Thema. Denn schließlich ist es der Auftrag des öffentlich rechtlichen Rundfunks, dass die Bürger umfassenden Informiert werden.

      117
      • Spaltmeier putzt ein GROẞES Verdienstkreuz und häkelt ein Band.

      • Lasst mich raten…sie inszenieren Kramer als Opfer einer bösen Intrige, nur weil er sich im Alleingang getraut hat, das „Richtige“ zu tun…Wann Spendenaufruf?
        🙂 🙂 🙂

    • Die frühere Intendantin des RBB, Patricia Schlesinger, soll im Kontext des RBB-Skandals vor Gericht kommen.
      Das Landgericht Berlin hat eine Anklage der Generalstaatsanwaltschaft wegen Untreue gegen Patricia Schlesinger zugelassen. Der Prozess soll nach Angaben einer Gerichtssprecherin am 10. November beginnen. Das Gericht hat demnach zunächst insgesamt 56 Prozesstage bis Ende Juni 2027 eingeplant.
      Die Generalstaatsanwaltschaft wirft Schlesinger und den drei weiteren Beschuldigten vor, zwischen Januar 2018 und Juli 2022 in unterschiedlicher Beteiligung das Vermögen des RBB geschädigt zu haben. Sie hätten „in wechselnden Konstellationen“ teilweise wie Mittäter gehandelt, heißt es in der Anklage.
      mehr https://www.t-online.de/unterhaltung/tv/id_101457354/rbb-skandal-strafprozess-gegen-ex-rbb-intendantin-schlesinger.html

      • Und am Ende wird sie nicht nur frei gesprochen, sondern erhält auch noch eine fürstliche Entschädigung. Eine Wette dagegen wird hier wohl niemand annehmen, oder?

    • Ich glaube eher dass man solange in die Glotze schauen kann bis man blind ist und trotzdem kein Sterbenswörtchen darüber erfahren wird.

  • Kramer hätte diesen Posten aufgrund fehlender Qualifikation gar nicht bekommen dürfen.

    101
  • Mehr sage ich nicht.

  • Der Staat muss dringend geschützt werden; vor wem genau?

    • Vor Leuten wie diesem Islam-Bartträger

      • IMMER MIT DER MODE?

        Der ungetaufte Exheide ist Konvertit,
        aber kein Moslem:

        Stephan Kramers Vater und Großvater
        stammten aus Altenburg in Thüringen…
        https://de.wikipedia.org/wiki/Stephan_J._Kramer#Herkunft,_Ausbildung_und_politischer_Werdegang

        Er ist u.a. Mitglied des Stiftungsrates der Amadeu-Antonio-Stiftung und Gründungsstifter der „Stiftung für
        die Internationalen Wochen gegen Rassismus“.

        75% der Thüringer sind Heiden.
        DDR & linker Zeitgeist haben leider
        gewirkt. Thüringen wurde im 16. Jh.
        zeitgeistkonform Lutherland.

  • Soviel zum Prädikat „gesichert rechtsextrem“…

  • Kramer und Co. müssen für ihr Handeln endlich zur Verantwortung gezogen werden. Interessant dabei, Innenminister Maier zieht sich vorausplanend schon mal von seinen Ämtern zurück. Ein Schelm der dabei Böses denkt.

    • Nein, nur von seinem SPD-Landesthron.

      Minister mit obszönen Altersvorsorgen und unüberschaubaren Privilegien will er bleiben.

      • Das war zu erwarten, aus der Verantwortung fliehen, aber irgendwie am Futtertrog bleiben.

  • Vorsicht! Kann Spuren von Demokratie enthalten.

  • Bemerkenswert waren dabei vor allem die Fragen der Linken-Abgeordneten Katharina König-Preuss, die den Zeugen mehrfach belehrte – etwa mit dem Hinweis, als Beamter habe man manchmal „seinen Platz zu kennen“

    ich bin mal gespannt ob hier drüber berichtet wird. Gab es nicht erst kürzlich den großen Aufruf zur Remonstration??

    • Sehen Sie sich den Lebenslauf dieser fanatisch linksextremistischen KOMMUNISTIN an.

  • „Doch die Behauptung Kramers ließ der Zeuge nicht so stehen: Kramers „15 Jahre Jura-Studium“ wären offenbar vergebens gewesen, meinte der ehemalige Referatsleiter salopp.“ – Aua……..

    • Voll auf die 12!

  • Kramer ist der frühere Sekretär des Zentralrates der Juden Deutschlands und hat schon damals jahrelang und jeden Tag vor einem angeblich erneuten Wiederauferstehen des Nationalsozialismus in Deutschland gewarnt. Diese Spielart und seine Warntätigkeit hat er nahtlos als Verfassungsschutz-Chef von Rammelos Gnaden fortgesetzt. Kramer bringt nicht einmal die Regelvoraussetzung für seinen heutigen Job mit.

    • Er ist gar kein Jude, das bildet er sich nur ein und wurde ja nachgewiesen

      • Ein Pseudojude bestimmt also, welche Parteien hier “ zugelassen“ werden?

    • Ein International – Sozialist , der vor dem National -Sozialismus warnt.
      Das hat doch was. Ein von dem Kommunisten Rammelow geförderter Linker warnt vor den Linken, den Sozialisten und vertritt die Interessen …….welcher „Juden“ ?
      Danisch weiss es auch nicht.

  • “ 8 Stunden Mammutsitzung“? Jeder Arbeiter ist länger unterwegs 😁

  • Mit seinem Religionshintergrund ist er doch unantastbar.

    🤷‍♂️

    • Ist er Hindu?

      • Kramer ist doch 1999 zum Judentum konvertiert und war von 2004 bis 2014 Generalsekretär des Zentralrats der Juden in D.

        • Als Konvertierter! – das ist normalerweise ein Unding für sich.

          21
        • Der Zentralrat wurde damals von der Bundesregierung gegründet und wird von dieser bis heute bezahlt. Die sagen und machen also alles, was die jeweilige Regierung will.
          Daher sind die zum Thema islamischer Judenhass auch so schweigsam und schießen nur gegen „Rechts“.

          2
        • @ Hybridreini
          Eher frei zustechen, morden und vergewaltigen.

          1
        • Wenn er schlau ist, was ich bezweifle, sollte er jetzt besser vom Judentum zum Islam konvertieren. Denn die haben bei uns „frei Parken“.

          11
      • Eher Bruda von Bin Laden

        • Wie hoch ist das Kopfgeld, das auf ihn ausgesetzt ist?

          1
      • Dann wäre er aus der Kaste der Paria und hätte diesen Job wohl eher nicht bekommen.

    • Genau deswegen ist er Jude geworden

  • Auch wenn es noch so viele Beweise für Rechtsbruch o. ä. gibt wird nichts passieren. Links steht in „UnsereDemokratie“ über dem Gesetzt.
    Achtung Zynismus.

    • Das ist Asolutismus. „Lex absolutus“: Vom Gesetz losgelöst.

  • Warum werden Vertreter der Linken im Untersuchungsausschuss nicht gemaßregelt, wenn sie Fragen mit Einschüchterungsversuchen, Drohgebärden und verfänglichen Nebensätzen spicken? Der Auftrag dieses Ausschusses ist die ergebnisoffene Wahrheitsfindung – und nicht die rhetorische Herabwürdigung von Zeugen.
    Dieses Auftreten passt leider ins Bild einer Partei, die sich bis heute schwerdamit tut, sich glaubwürdig von radikalen Kräften und fragwürdigen Milieus zu distanzieren. Wer extremistische Äußerungen oder Kontakte einzelner Akteure in Richtung Kriminalität und Gewalt nicht konsequent verurteilt, verspielt jede Glaubwürdigkeit als Hüter des Rechtsstaats.
    Dass man nun selbst im Untersuchungsausschuss – sogar gegenüber Vertretern von Sicherheitsbehörden – auf solche Befragungstaktiken setzt, unterstreicht dieses Muster nur umso deutlicher. Unfassbar!

    • Weil vor der König-Stasi-Preuss alle in Thüringen ANGST haben.

  • Die diskutieren so kleinteilig, dass am Ende niemand mehr weiß, was der Untersuchungsauftrag war.
    Am Ende gibt es eine Ermahnung an den Exinnenminister und Kramer beteuert irgendetwas.

  • Zusammenfassend lässt sich sagen: Der Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes hat selbst oder mglws vorsätzlich oder auf Anweisung seiner Vorgesetzten verfassungsfeindlich gehandelt.

  • Hiermit gebe ich eine eidesstattliche Versicherung ab:
    Herr Kramer hat den Auftritt der französischen Gruppe
    Les Brigandes
    in Thüringer verboten.
    Einen Grund dafür hat er mir im Telefonat nicht nennen wollen/können.
    Die Gruppe war in Deutschland nach Merkels Grenzöffnung mit dem auf Deutsch gesungenen Song
    Merkel muss weg
    bekannt geworden. Ich hatte damals Kontakt zu dem Manager der Gruppe.

  • „15 Jahre Jurastudium, keine juristische Raketenwissenschaft“ …..herrlich.

    Ich finde der Kramer ist schon allein deshalb verbrannt, weil er sich als Leiter einer so wichtigen Behörde solche Äußerungen gefallen lassen muss und das nicht nur auf X oder sonstwo, sondern vor einem U-Ausschuss.

    Dass ihm eigentlich die Qualifikation für diesen Posten fehlt, ist ja auch schon häufiger thematisiert worden.

  • Das Bild hat mich daran erinnert das ich unsere Gartenzwerge noch in den Keller stellen muss.

  • Eines muß man lassen, daß bei den Amis bei einer Anhörung durch den Senat also theoretisch vor einem U- Ausschuss, die Zeugen vereidigt werden können und zur Wahrheit verpflichtet sind. Auch Knast ist möglich. Dann sähe hier vieles anders aus, auch bei den Corona U- Ausschüssen.

  • Genau: was kommt zum Schluss raus? Nichts.
    Wie immer bei unseren Untersuchungsausschüssen.
    So funktioniert der Rechtsstaat in der politischen Welt.

  • Wer glaubt, dass ein Verfassungsschutzchef die Verfassung schützt, glaubt auch, dass das Bundesamt für nukleare Sicherung ein Endlager sucht, Jobcenter Jobs vermitteln oder Zitronenfalter Zitronen falten.
    Ein Behördenleiter, noch dazu Parteimitglied und weisungsgebunden kombiniert Parteiagenda mit seinen Interessen. Und das ist beileibe kein Einzelfall. Man schaue auf andere Behördenleitungen: BND (Jöger, CDU), BfV (Selen, CDU-nah), BNetzA (Müller, Grüne), BA (Nahles, SPD), BAMF (Sommer, CSU), UBA (Dr. Messner, Grünen-nah), GIZ (Schäfer-Gümbel, SPD).
    Kein Wunder: Ministerien/Parteipolitiker besetzen die Posten.

  • Nun scheint sich abzuzeichnen, dass man einen Sozialpädagogen mit abgebrochenem Jurastudium in zu große Schuhe gesteckt hat. Diese Besetzungsart mit Unqualifizierten ist meist dann gegeben, wenn man nur einen Platzhalter benötigt und ein anderer die Strippen zieht, der im Hintergrund bleiben will.
    Letztlich geht diese Posse als gewonnen zu 100 % an die AfD.

    171
    • Er hat doch seinen Job gemacht: Anti-AfD-Schlagzeilen produziert.
      Die hanebüchenen Hintergründe wird der Durchschnittsmedienkonsument nie erfahren. Und auf APOLLO NEWS und andere Medien schimpfen, deren Vorstellung von Wahrheit nicht die der politisch-korrekt gefühlten Wahrheit ist.

    • Die Person, die Abu Krämer in den Sessel gesetzt hat, ist doch bekannt.

      • Und immer noch in Amt und Würden

        • Hä? Wer?
          SPOCK, PHASER AUF BETÄUBUNG!

          2
    • Aus Sicht derer, die ihn ins Amt gebracht haben, hat er seine Aufgabe zur vollen Zufriedenheit erfüllt.

    • Entweder zieht ein anderer die Strippen oder man brauchte nur einen Willfährigen Idioten mit der richtigen Haltung der sich am Ende sogar noch auf seinen offensichtlichen Mangel an Kompetenz und Sachkunde Rausreden kann !
      Die Chancen stehen 50/50 🙂

    • Dieser Rübezahl hat keinen Jura-Abschluß? Hat er das überhaupt studiert? Und wie kommt er zum Beruf Sozialpädagogen? Hat er das studiert? Eigentlich dürften die VS-Ämter nur mit Juristen also mit Abschluß besetzt werden, aber Frau Faeser nahm es nie so genau, Hauptsache man ist ihr Hündchen.

      • Es zählt nicht der Bidungsstatus sondern nur Systemtreue. So wurden und werden immer noch wichtige Posten besetzt. Merkel hat es vorgemacht.

        • Kohl hat damit angefangen. Merkel hat ihn nur zum Vorbild genommen.

          0
      • Angeblich hat er KEIN Jurastudium und hat 15 Jahre Sozi(alismus)ologie studiert.
        Letzteres soll er mit einem Master abgeschlossen haben.

  • Roter Filz, egal wo man hinschaut!
    Und Kramer – kein Volljurist – wurde dort genau dafür installiert.
    „Wir haben an allen entscheidenden Pukten ziemlich gute Leute reingebracht!“ (sinngemäss). Genau DAS!

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