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Sachsen

Vier Gewalttaten in wenigen Stunden – Syrer, Marokkaner und Libyer prügeln sich in Chemnitz

In Chemnitz ist es innerhalb weniger Stunden zu vier gewalttätigen Auseinandersetzungen mit mehreren Verletzten gekommen. Beteiligt waren unter anderem Syrer, Türken, Libyer und Marokkaner – ein Mann erlitt Stich- und Schnittverletzungen.

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Die Taten ereigneten sich in Chemnitz (IMAGO / Herrmann)

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In der Chemnitzer Innenstadt hat es innerhalb weniger Stunden mehrere gewalttätige Auseinandersetzungen mit zahlreichen Verletzten gegeben. Beteiligt waren nach Polizeiangaben unter anderem Syrer, Türken, Libyer, Marokkaner und eine Tunesierin. Die Einsatzkräfte rückten am Montag und in der Nacht zum Dienstag insgesamt viermal aus.

Der erste Vorfall ereignete sich gegen 15.20 Uhr auf einem Parkplatz hinter dem Karl-Marx-Monument. Dort gerieten ein 26-jähriger Libyer und ein 19-jähriger Marokkaner aneinander und verletzten sich gegenseitig. Der Libyer erlitt eine Schnittverletzung, beide mussten ins Krankenhaus. Ein Drogentest beim 19-Jährigen reagierte positiv auf Amphetamine und Kokain.

Wenige Stunden später trafen Einsatzkräfte am Schillerplatz auf eine schwer verletzte 19-jährige Tunesierin. Sie war nach bisherigen Erkenntnissen zunächst mit einem 27-jährigen Syrer in Streit geraten. Anschließend sollen zwei weitere Syrer im Alter von 23 und 29 Jahren hinzugekommen sein und auf die Frau eingeschlagen haben. Das Trio flüchtete, konnte aber wenig später gestellt werden.

Nahezu zeitgleich kam es an der Zentralhaltestelle zu einer weiteren Schlägerei. Ein 23-jähriger Türke soll dabei einen 21-jährigen Syrer mit einer Glasflasche geschlagen haben. Anschließend sollen er und ein 21-jähriger türkischer Begleiter auch auf zwei weitere Männer eingeschlagen und eingetreten haben. Beide Tatverdächtigen wurden später am Karl-Marx-Monument gestellt.

In der Nacht eskalierte schließlich ein weiterer Streit in der Brückenstraße. Dort traf die Polizei auf einen verletzten 19-jährigen Marokkaner sowie zwei Libyer im Alter von 20 und 26 Jahren. Die Männer sollen mit Gegenständen aufeinander losgegangen sein. Der Marokkaner erlitt Stich- und Schnittverletzungen und musste im Krankenhaus behandelt werden.

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Gegen den 20-jährigen Libyer lag zudem ein offener Untersuchungshaftbefehl vor. Die Polizei ermittelt in allen Fällen wegen gefährlicher Körperverletzung.

rs

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100 Kommentare

  • Das muss Satire sein. Weil, bei den „Geflüchteten“ handelt es sich doch um edle Menschen, die in ihrer Heimat verfolgt werden.
    Die würden so etwas nie, nie in dem Land tun, dass ihnen Schutz, Unterkunft, Essen und Frieden gibt.
    So etwas macht man im Paradis einfach nicht…😅

    197
    • Weil Kriminelle in ihrer Heimat verfolgt und eingesperrt werden werden wenn sie Kriminell sind prügeln sie sich ja auch in Deutschland wo sie ganz Genau wissen das sie bloß sagen brauchen die Polizisten bei diesem Einsatz sind ausländerfeindliche Nazis gewesen und die harte Hand des Gesetzes schlägt zu aber gegen die Polizisten.

    • Ich gehe davon aus, dass wir als Gesellschaft versagt haben und dass sich diese „Menschen“ nicht Willkommen gefühlt haben. Vermutlich war auch ein „rääääächter“ Hintergrund ausschlaggebend für diese Rangelei. Schuld ist vor allem die AfD, Putin, Trump und der Klimawandel.

      Und für die Blöden (Grüße gehen an Atlas und seine x-Accounts): das ist Satire!

      • Das schlimme ist, dass man erwähnen muss, dass es Satire ist!🤷‍♂️

      • Laut Artikel haben sie keine Deutschen angegriffen. Also haben wir nicht versagt, nicht mal als Gesellschaft.

  • Der Fernseher sagt im Osten gibt es gar keine Ausländer.

    103
    • Alle bekamen schon den deutschen Paß…

    • Es gibt dort einen Kessel Buntes.

  • Ich drücke es mal „simpel“ aus: „ICE, ICE Baby“ 😉🤟

  • Alltag in Deutschland. Gehen Sie weiter hier gibt es nichts zu sehen.

  • Weiter so

    • Ich frage micht ohnehin, was machen Tunesier und Marokkaner hier in Deutschland?
      Sie sind sicher nicht mit einer Bluecard gekommen, wenn sie so viel Tagesfreizeit haben, um sich zu prügeln.
      Mal abgesehen von dem Angriff auf die Frau, wäre meines Erachtens kein Polizeieinsatz nötig gewesen. Das Milieu schlägt sich und verträgt sich. Für andere Dinge reicht es offenbar nicht.

  • Ich habe noch nirgends sonst von so vielen sich prügelnden Professoren gehört …

  • „Deutschland wird sich verändern …“ ^^

  • Einzelfälle im Sekundentakt. Folklore, die keiner bestellt hat.

  • Andere Länder, andere Sitten 🤷‍♂️

  • Die bunte Gesellschaft eben. Das Zusammenleben muss täglich neu ausgehandelt werden.

  • Da fällt mir nur eins ein: Koffer packen und raus aus Deutschland

  • „Sachsen
    Vier Gewalttaten in wenigen Stunden – Syrer, Marokkaner und Libyer prügeln sich in Chemnitz“

    Das kommt heute in der Tagesschau,
    an erster Stelle, ein paar Minuten lang.
    Oder in den Tagesthemen.

    ok, Späßle gemacht…..
    😉

    • Eher nicht.

  • Behörden melden dann wieder, dass für die Bevölkerung keine Gefahr besteht in der Chemnitzer Innenstadt 🙂

  • Wie in Beirut, Damaskus oder Gaza.
    Seit ca. 700 AD.

  • Strafverfolgung ist ja politisch nicht erwünscht (Willkürstaat).
    Also die „Gäste“ mit einem Truppentransporter (A440M) direkt nach Hause fliegen. Unsere Piloten brauchen ja die Flugstunden, das Gerät muß auch mal ordentlich genutzt werden.
    So wird’s sinnvoll genutzt. Dürfte effektiver sein, als zu zivil teuer zu chartern, die Truppentransporter unterhalten wir ja sowieso…
    Bei Abschiebung ist auch kein Komfort nötig.
    Falls das Ziel/Herkunftsland zickt, kann man ja Visa Zwang, Entwicklungshilfe sperren, Jagdflieger zum Schutz des Transporters mit schicken…

  • Als die Taliban die Macht in Afghanistan ergriffen, hat „unsere“ Bundesregierung die gefährdeten (aber uns später hier gefährdenden) „Mitarbeiter“ zu Hunderten einfach in Frachtflugzeuge der Bundeswehr gestopft, ihr erinnert euch an die Fotos aus dem Inneren der Flugzeuge? Das ginge doch auch in die andere Richtung? Käme den Steuerzahler sehr viel günstiger als die Einzelflüge mit zigfacher Begleitung durch Polizei, die öfter mal scheitern, wenn einer der Zwangsrückkehrer randaliert.

    • Recherchen von Reportern (z.B. Liv von Boetticher, RTL) vor Ort sowie entsprechend Aussagen der GIZ (Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit und Entwicklung) zu Folge hat es keine systematische Verfolgung von sogenannten „Ortskräften“ durch die Taliban nach der Machtübernahme der Taliban ab 2021 gegeben. Bei Vorort-Befragungen ließen am Ende alle Afghanen, die vorhatten nach Deutschland auszuwandern, ihre Angaben zu angeblichen Verfolgungen fallen, und gaben zu, dass der wahre Grund für ihren Migrationswunsch nach Deutschland die schlechten wirtschaftlichen Verhältnisse und Perspektiven in Afghanistan seien.

  • Nein! DOCH ! OH! Zeit das sich was dreht . . .

  • Das die Verdächtigen am Karl-Marx-Monument gestellt wurden könnte auf eine Minute de Besinnens zurückzuführen sein. Vielleicht ist doch noch nicht alles verloren.

  • Menschen entwickeln sich in Phasen – auch erwachsene Straftäter. Quelle: Ich-Entwicklung

    Die Konformität nach der Pubertät wurde nicht erreicht.
    Zitat: „Präkonventionelle Ebene … entspricht dem Niveau … erwachsener Straftäter … Rechthandeln besteht darin, die eigenen Bedürfnisse und gelegentlich die von anderen als Mittel (instrumentell) zu befriedigen“ Quelle: Moralentwicklung

    Die aktuelle Epoche Aufklärung kann fehlende Entwicklung nicht ersetzen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.

    -40
    • Ach würdest Du doch real mal mit Straftätern in Kontakt kommen..

    • Solch Aussage wie die von Peter Meyer v.5 kann einzig nur von einem Kulturrelativist kommen und ist Rassismus in Reinform (def. Hirsi Ali).
      »Kulturrelativisten sehen nicht, daß sie, indem sie nichtwestliche Kulturen skrupulös von ihrer Kritik ausnehmen, die Träger dieser Kulturen in ihrer Rückständigkeit einzementieren. Dies geschieht mit den besten Absichten, aber wie bekannt ist der Weg zur Hölle mit guten Absichten gepflastert. Es handelt sich um Rassismus in Reinform.«

  • Steinzeit Unkultur.
    Es bestätigt das was der dänische weltweit anerkannte Forscher Emil Kirkegaard unter ~65.000 Tests aus den Jahren 2009 bis 2011 nach Vornamen analysierte. Die dänische Armee führt seit Jahrzehnten bei der Musterung einen Børge-Priens-Prøve Intelligenztest durch.
    Die zehn nicht-westlichen, muslimischen Namen im Datensatz kamen auf einen IQ von 81, mit einer Spanne von 76 bis 87, die anderen bei IQ von 98.
    Weiter wurden die ökonomischen Kosten analysiert. Untersuchung „Indvandreres nettobidrag til de offentlige finanser i 2019“, aktualisiert im September 2023.
    Wahre Abgründe öffnen sich und Apollo News sollte dem nachgehen.

  • Gelebte Kulturbereicherung. Einfach machen lassen.
    Achtung: Sarkasmus

  • Festnehmen,aburteilen,einsitzen und danach abschieben. Lebenslanges Einreiseverbot .

    • Zu teuer. Die letzten drei Worte reichen.

    • Wäre aber auch zu einfach!
      Klappt in „Wirmüssenunsmehranstrengenundbessererklären-Deutschland“ leider nicht.
      Nach zwei angezettelten Weltkriegen, müssen wir nun bis zur Selbstaufgabe endlich mal die Guten sein.
      Was auch immer das sein oder bringen soll.
      Egal!

    • …………………

  • Das Karl-Marx-Monument in Chemnitz übte früher weltweite Anziehungskraft auf Proletarier aus.
    Heute in der BRD eher auf die nicht-arbeitenten Teilnehmer des Klassenkampfes.

  • Was ich mich immer frage:

    Machen die das in ihren Heimatländern genauso?

    Kommen die dort damit durch?

    Das hätte ich gerne mal journalitisch aufgearbeitet.

    Gab es am gestrigen Tage genauso viele Messerstechereien in marrokanischen Städten mit vergleichbarer Einwohnerzahl? Wieviel Drogenkonsumenten waren daran beteiligt?

    Chemnitz hat 250.000 Einwohner. Vergleichbar insoweit

    https://de.wikipedia.org/wiki/El_Jadida

    mit 237.000 Einwohnern. Ist da genausoviel los, wie in Chemnitz? Gehen sich die Marokaner genauso an die Gurgel wie hier bei uns?

    Wenn nein, warum nicht? Was hält die Marokaner davon ab, sich in Marokko niederzumetzeln? Warum tun sie es statt dessen in Chemnitz?

    Bitte an die Redaktion: bitte mal recherchieren und darstellen.

    • Das ist doch ganz einfach. In ihrer Heimat werden sie für solche Verbrechen von der Polizei „verfolgt“, deswegen flüchten sie ja vor dieser „Verfolgung“ nach Deutschland, wo sie ihre Verbrechen frei und ungehindert ausüben können.

    • Also erstens treffen Marokkaner in Marokko nicht auf Strassen-Macht-schielende Syrer, Tunesier usw..
      Zweitens regelt in Marokko die marokkanische Policia, wer auf Marokkos Strassen was zu sagen hat.
      Von solchen Zuständen können wir nur träumen.

  • Solange sie sich untereinander Prügeln.
    Lasst sie mal machen.

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